Blechgeschirr

„Wer einmal aus dem Blechnapf frisst“

In der Küche des Heimatmuseums gibt es Blechgeschirr, z. B. den Henkelmann. In diesen Henkelmännern transportierten die Arbeiter ihr Essen in die Fabrik, da es keine Werkskantinen gab.  War der Arbeitsplatz nicht zu weit entfernt, brachten die Kinder oder die Ehefrau das Essen im Henkelmann zur Arbeitsstätte des Vaters.

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Georg Brinkmann & Alexander Loch. Tango & Klezmer. Begegnung mit Tänzen, Liedern und Balladen

Veranstaltung in Kooperation mit der Brotfabrik am 20.08.2020

Wir erlebten zwei Musiker, die sich gefunden haben. Der eine mit den musikalischen Schwerpunkten Walzer und bretonischen Tänzen. Der andere mit Klezmermusik. Osteuropäisch-jiddische Klänge erklangen im Innenhof.

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Baukasten – Ich baue mir mein eigenes Schloss

Um 1800 gab es die ersten Baukästen. Unser Baukasten, der im Fachwerkhaus in der 1. Etage steht, ist ein Kasten mit der Schutzmarke „Anker“, ein so genannter Ankerstein-Baukasten, der auf Friedrich Fröbel zurückgeht, der das erste pädagogisierte Spielzeug erfand, das sich der stufenmäßigen Entwicklung des Kindes anpasste.

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Brautkleid

Blaukraut bleibt Blaukraut und Brautkleid bleibt Brautkleid

 

Im 16. Jahrhundert trugen Bräute dunkle Kleider. Um 1900 wurde erstmals ein weißer Schleier zum schwarzen Brautkleid getragen.

Ab dem Ende des 17. Jahrhunderts schritten die adeligen Damen in weißen Kleidern zum Altar.

Die bürgerlichen Damen folgten im 20. Jahrhundert dieser Mode.

Weiß gilt als Ausdruck von Reinheit, Jungfräulichkeit und Unschuld.

Auch der Weiße Sonntag war früher schwarz – weiß

Inke Kuster