Bundeskunsthalle „Karl Lagerfeld – Modemethode“

Am letzten Tag der Ausstellung „Karl Lagerfeld- Modemethode“ besuchten Mitglieder und Freunde die Ausstellung.

Zunächst erfuhren wir warum die Wände der Ausstellungshalle von einem tristen Grau waren; ebenso der Fußboden. Es sollte der Eindruck von Straße vermittelt werden. Straße deshalb, weil Lagerfeld seine Kreationen für die „Leute auf der Straße“ – die normalen Bürger herstellen wollte. Lagerfeld entwarf seine Kollektionen selber und beaufsichtigte die Herstellung der Modelle vom Anfang bis zum Schluss.

Eine große Wand voller Skizzen zeigte seinen „Fleiß“ in rund 60 Jahren und begeisterte, genauso wie die ausgestellten Modelle von Coco Chanel, vor allem unsere älteren Teilnehmerinnen. Wir sahen Kleidungsstücke aus ausgefallenen Materialien, wie z. B Neopren, mit Perlen bestickte Abendroben und kaum als Pelz erkennbare Mäntel.

Immer aber begeisterte bei allen Stücken der besondere „Lagerfeld-Pfiff!“, der sich auch in seiner persönlichen „Selbstdarstellung“ zeigte. Ein vergnüglicher Nachmittag!