Florenz

Der Spaziergang mit “Dante Alighieri” begann für 15 Mitglieder und Gäste des Hemat- und Geschichtsvereins bei dem Gemälde: Dante vor seiner Vaterstadt und Darstellungen aus seiner „Göttlichen Komödie”.

Florenz, einst von Caesar gegründet, begann seinen Aufstieg erst im 13.-14.Jahrhundert, in denen die Wirtschaft mit Tuchwebereien einen großen Handel startete, prächtige Paläste erbaute und der Dombau begann. Die italienische Renaissance begründeten dann die „Medici”. Sie förderten die Künste und Kultur, trieben weltweit regen Handel, ermöglicht durch den stets gleichbleibenden Wert des „Goldflorinos“. Die Muster ihrer begehrten Stoffe entliehen sie dem Orient. Die Steinkunst, besonders phantastischer Mosaiken, erblühte.
Es folgten Höhen und Tiefen der Stadt; sie wurde im 16.Jahrhundert Hauptstadt der Toskana. Im 18.Jahrhundert fiel sie durch Heirat an das Haus Habsburg, das per Dekret die Kunstschätze in Florenz beließ, wo wir sie noch heute bewundern können, oder in diesen Tagen in der Ausstellung der Bundes Kunsthalle. Sie vermitteln dort durch Gemälde, Handschriften, Skulpturen, Textilien und Zeichnungen das Bild einer lebendigen Stadtentwicklung.