Adventsfeier am dritten Adventssonntag

60 Mitglieder und Freunde des Heimat- und Geschichtsvereins trafen sich am Sonntag zur traditionellen Adventsfeier im Jugendheim der evangelischen Kirche.

Der Saal war festlich geschmückt, die selbstgebackenen Kuchen vorzüglich und die Herzen voller Erwartung.

Ein Saxofon Quartett unter der Leitung von Jolanta Lerch leitete den festlichen Nachmittag ein. Nach der Begrüßung durch Dr. W.E. Spengler folgte dann das erste gemeinsam gesungene Weihnachtslied.

Mit Spannung wurde der Nikolaus erwartet. Wie jedes Jahr lobte er den Verein. Doch dann lüftete er sein Inkognito und erzählte, wie er als Nikolaus verkleidet von der Polizei angehalten wurde. Es kam zu einigen Missverständnissen bis er dann seinen Dienstausweis zeigte: Im Privatleben ist der Nikolaus auch Polizist.

In seinem großen Sack hatte er für jeden ein Päckchen, das eine Lupe enthielt, die zu beleuchten ist.

Leider musste er noch zu anderen Kindern. Wir verabschiedeten ihn mit „Alle Jahre wieder“.

Vier Museumsmösche hatten sich ein Spiel ausgedacht: Ein Sternenspiel zur Weihnachtszeit.

Es begann und endete mit einem Flötenspiel von Barbi Schommertz und leitete die Huldigung der Museumsmösche mit drei Wiegenlieder für das Kind in der Krippe ein.

Musikalisch begleitet wurden die von allen gesungenen Weihnachtslieder von den beiden Gitarristen Lydia Stein und Andrea Kollack, sowie Barbi Schommertz am Klavier. Die Dirigentin war Jolanta Lerch.

Ganz zum Schluss sang uns die 90 jährige Lydia Stein Schuberts „……….. holder süßer Knabe.“

Wie unsere Gäste sagten, war es uns gelungen, den Zauber der Zeit einzufangen.