Besuch der Beueler Karnevalstollitäten

Ein Museumshof mit flatternden ‚Botzen’, eine karnevalistisch geschmückte Scheune, ’ne Musiker met ’ne Quetschkommod und vell jecke Wäschwiiver un e paar Männer!!!

Was braucht man mehr noch um glücklich zu sein?

Die fröhliche, gelockerte Stimmung mit Worten wiederzugeben , als die Tollitäten uns am Tag nach Weiberfastnacht besuchten, fällt schwer.

Die „Neuen“ und die „alten Wäschwiiver“ sorgten für die Bewirtung der Gäste, was wie immer dankbar angenommen wurde. Unsere Art am Karneval Spaß und Freud zu verbreiten, bedeutet für die Gäste ein Stündchen Entspannung und Erholung.

Eine eigens gedichtete Ode von Kurt Krämer und die Beschreibung der früher hart arbeitenden Wäscherfamilien an Hand der in der Scheune vorhandenen Exponate kamen gut an.

Die Kleinen aus dem Piuskindergarten sangen à capella zu der Melodie aus Pipi Langstrumpf ein Lob auf die Beueler Wäscherinnen.

Besondere Freude bereitete die Tanzgruppe der „Neuen“ mit ihrem Tanz.

Alle gleich als propere Wäscherinnen gekleidet, boten sie ein wunderschönes Bild.

Die Liküra Prinzessin musste wie schon manche ihrer Vorgängerinnen Eier ausblasen. Diesmal sollten die drei zerstörten Eier der Eierkrone im Freilichtmuseum Kommern ersetzt werden.

Unser Musiker, Rudolf Rochell, brachte Schwung in den Nachmittag, indem er pausenlos alte Karnevalsschlager zum Schunkeln spielte, die unsere zivilen Gäste in Hochform brachten.

Wir bekamen viel positiven Zuspruch; vor allem aber immer wieder die Aufforderung: Weitermachen.